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Pfarrer Lothar Streitenberger

 

LIMBURG. Pfarrer Lothar Streitenberger ist am Freitag, 13. August 2010, im Alter von 71 Jahren in Würzburg gestorben. Viele Jahre wirkte er als Pfarrer im Pastoralen Raum Hadamar und Braubach. Auf seine Initiative wurde 1981 in Niederhadamar eine neue Orgel gebaut und das alte Schwesternhaus zum Pfarrheim umgebaut. Die letzten Jahre seines Lebens lebte als Einsiedler in Gangkofen in Niederbayern.

„Pfarrer Streitenberger war in seinen Gemeinden ein beliebter und treuer Priester. In seiner unkomplizierten und bescheidenen Art gelang es ihm, auf die Menschen zuzugehen und ihnen ein Vorbild im Glauben zu sein“, schreibt Bischof Dr. Franz-Peter Tebartz-van Elst im Nachruf für den verstorbenen Seelsorger.

Lothar Streitenberger wurde in Frankfurt geboren. Nach der Schulausbildung absolvierte er zunächst eine Ausbildung zum Elektroinstallateur und engagierte sich in der Jugendarbeit seiner Heimatpfarrei St. Josef in Frankfurt-Bornheim. Während dieser Zeit wuchs in dem jungen Mann der Wunsch Priester zu werden. Deshalb holte er das Abitur nach und begann 1965 das Theologiestudium an der Philosophisch-Theologischen Hochschule Sankt Georgen in Frankfurt und an der Universität München. Im Dezember 1970 wurde er von Bischof Dr. Wilhelm Kempf in Limburg zum Priester geweiht.

Seinen priesterlichen Dienst begann er 1971 als Seelsorge-Praktikant in Wiesbaden und wurde im gleichen Jahr Kaplan in Frankfurt-Nied. Bischof Kempf ernannte ihn im Oktober 1973 zum Pfarrer der Pfarrei St. Petrus in Ketten in Niederhadamar und im Juli 1977 zum Pfarrverwalter der Pfarrei St. Leonhard in Hadamar-Oberweyer. In diesen Gemeinden wirkte er bis Oktober 1986. Danach wechselte Lothar Streitenberger als Pfarrer in die Pfarrei Hl. Geist nach Braubach. Im Jahr 1989 übernahm er zudem die Pfarrei St. Margaretha in Filsen. Hier hat er die Renovierung der Pfarrkirche begleitet und an einer umfassenden Chronik der Pfarrei mitgearbeitet. In den Jahren 1995 bis 1999 wirkte er als stellvertretender Dekan im Dekanat St. Goarshausen. Im Januar 2000 bat Pfarrer Streitenberger den Bischof darum, ihn von seinen Aufgaben als Pfarrer zu entbinden. Er wollte seinen Wunsch verwirklichen und als Eremit leben. Deshalb wechselte er seinen Wohnsitz in das Bistum Regensburg. Dort schloss er sich einer Gemeinschaft an, die nach den Regeln des heiligen Franziskus lebt und bezog eine Klause.

Das Requiem für den Verstorbenen wird am Mittwoch, dem 18. August 2010, um 14 Uhr in der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Gangofen. Anschließend ist die Beerdigung auf dem dortigen Friedhof. Der Pastorale Raum Braubach gedenkt des verstorbenen Seelsorgers am 21. August um 17 Uhr in der Pfarrkirche Heilig Geist in Braubach.

(Quelle: Bistum Limburg)

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