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Mütterlein

Lieb Mütterlein

 

Lieb Mütterlein

Refrain:
Lieb Mütterlein, lass mich dich lieben und mach mich deinem Sohne gleich,
dass ich Deiner würdig werde und lebe für dein Schönstattreich!
Lieb Mütterlein, lieb Mütterlein, schließ mich in dein Herze ein und lass mich wie Josef Engling ein stiller Held im Werktag sein.

Gottes Ruf ging durch das Land, im Ermland er Erhörung fand.
Josef ging zum Mütterlein, ein Priester Gittes will ich sein.
So fuhr man an des Rheines Strand, in Schönstatt ein Kapellchen stand.
Ich will hier ein Mitschüler werden, ein Saatkorn geht auf in heiliger Erde.

Im Alten Haus, im Klassensaal fand Josef Pater Spir´tual,
einen Freund, der ihn geführt und seine Seele angerührt.
„Allen alles will ich sein“, prägt er sich als Wahlspruch ein.
„Dem Mütterlein bin ich zu eigen“, ich will meine Liebe ihr zeigen.

Vierzehn, im Oktober dann, fing man im Kapellchen an.
Herr Pater trug den kühnen Plan den Priesterkandidaten an:
„Mutter mit dem Gottessohn, schlag in Schönstatt auf den Thron!“
„Heilige braucht unser Leben.“ Ich will mich Maria ganz hingeben.

„Die Fahne, die ich auserkor“, wo ich Maria Treue schwor,
„die lass ich nicht bis in den Tod, ich steh zu ihr in der Not.
„Mutter dreimal wunderbar“, vor dir steht die kleine Schar.
Der Auftrag, er harrt der Vollendung; gi Du uns den Segen für die Sendung!

Harter Schliff in Hagenau, wer nicht folgt, muss in den Bau.
Täglich wird hart exerziert, Josef sehr oft schikaniert.
„Ich will für´s liebe Mütterlein als Soldat gehorsam sein.
Sind auch die Freunde hier selten, die Liebe soll alles vergelten.

Völker ziehen in den Krieg, jeder glaubt an seinen Sieg.
Nächtelang wird schwer marschiert, bis keiner mehr die Knochen spürt.
Nun herrscht Elend Kampf und Not, viele Kameraden tot.
An Ruhe ist kaum noch zu denken, und dennoch will ich mich ganz ihr schenken.

Auf dem Marsch nach Ramillies Trommelfeuer in der Näh,
ein Todesschuss aus der Batt´rie: Josef sank gleich in die Knie.
Der am Kopf getroffen ward, war uns immer Kamerad.
So bist du, ein Vorbild allen, in die Hände des Vaters gefallen.

2017  Josef Engling  globbersthemes joomla template